Das Wetter war in diesem Jahr voll und ganz auf unserer Seite. Teilweise meinte es die Sonne sogar zu gut mit uns.
Bereits am Donnerstag reisten Andy und Rita, Alex und Claudia und auch Klaus und Samira auf dem Campingplatz Kollerinsel an. Also machten wir uns auch auf die lange Anreise ( Immerhin ca. 2 KM, um von Anfang an den anwesenden Buggyfreunden „auf den Keks zu gehen“.
Nicht optimal endete der Freitagabend für Loisel. Bei ihm war nach dem Tanken die Benzinleitung im Tunnel gebrochen und der Sprit lief aus. Was tun. Eine kurzfristige Reparatur am Tunnel ist natürlich nicht möglich. Also eine Umleitung mittels Benzinschlauch vom Tank zum Motor basteln.
Aber wo bekommt man spät Freitagabend so einen Schlauch her. Das in der richtigen Stärke und auch entsprechend lang. Retter in der Not war Manfred. Es war für ihn selbstverständlich uns zu helfen. Also besorgte er über Rainer von Käfer Klein noch nach 22 Uhr den Schlauch und brachte diesen am frühen Samstagmorgen zu uns, so dass Loisel die Touren mitfahren konnte. Sogar Verbindungsstücke hatte er extra noch in seiner Werkstatt angefertigt, damit die Schläuche auch richtig miteinander verbunden werden konnte. Manfred. Einfach Danke. Du bist Spitze !
Am Samstagmorgen trafen wir uns dann am Eingang vom Campingplatz, um unsere Tour auf die Burg Landeck zu starten. Zwar hatte ich den dortigen Pavillon reserviert, da man ja auch mit schlechtem Wetter rechnen muss. Aber wir saßen dann alle gemütlich im Freien und hatten genügend Zeit zum fachsimpeln, zum Essen und auch für Spaziergänge und Besichtigungen auf der wirklich tollen Burg. Das traumhafte Wetter ermöglichte einen Ausblick über die ganze Rheinebene bis hinüber zum Odenwald.
Der 1. Zwischenstopp auf unserer Heimfahrt führte uns dann in die Pfälzer Nudelfabrik in Großfischlingen. Muss man gesehen haben. Nudeln in allen Formen und Farben. Von dem dortigen Angebot machten viele von uns auch regen Gebrauch.
Und weiter ging es zum 2. Stopp beim Weingut Nett in Geinsheim. Dort hatte ich eine Weinprobe vereinbart, die ebenfalls entsprechenden Zuspruch fand und auch einige Fläschchen den Weg in die Schweiz gefunden haben. Danke an die Fam. Nett, die uns das ermöglichte.
Somit war zunächst einmal der 1. Teil unseres Pfingsttreffens zu Ende.
Weiter ging es dann am Samstagmorgen. Wieder Treffen vor dem Campingplatz. Während Christian und Matze sonntags nicht mitfahren konnten, waren an dieser Ausfahrt Simon mit Martina und Chiara mit Prabin dabei.
Wir starteten zu unserer „Würstelausfahrt“.
Los ging es über die Kollerfähre durch Schwetzingen Richtung Gaiberg.
Hier erwartete uns bereits Constanze mit ihrem großen „Oldtimeranhang“. Vom Buggy, über VW Cabrio, Fiat 500 Kombi, Morgan, Manta, Golf1, und viele mehr war schon einiges zu sehen.
Das Treffen mit Constanze war bereits lange im Vorfeld besprochen. Danke Constanze, war schön mit Euch allen. Sind alles super Leute. Ich hoffe es kommt bei Gelegenheit mal wieder zu einem solchen Treffen.
Kaum waren wir auf dem Parkplatz in Gaiberg eingetroffen, gesellte sich ein Eiswagen zwischen uns. Bei den Temperaturen an diesem Tag war dies für alle ein gefundenes „Fressen“.
Gemeinsam im Konvoi ging es dann Richtung Zwingenberg am Neckar. Auf einer Wiese, direkt am Neckar konnten wir alle Fahrzeuge in Reih und Glied aufstellen.
Danke dem Naturfreundehaus in Zwingenberg, die uns diese Wiese zur Verfügung stellten.
Während die Buggyfreunde sich über die mitgebrachten Wienerle hermachten, gingen die Gäste um Constanze in das Naturfreundehaus zum essen.
Ein gemütlicher Nachmittag zum relaxen und miteinander reden, fachsimpeln und Erfahrungen auszutauschen war leider viel zu schnell zu Ende.
Für mich persönlich war es, trotz der ganzen Vorarbeit, ein absolut schönes Treffen. Das Wetter spielte mit. Wieder mal die Buggyfreunde zu sehen, ist nach einer so langen Pause einfach super.
Nachfolgend noch schöne Bildimpressionen von diesem Treffen.
Wir sehen uns dann wieder auf der Buggyparty in Blauen. Wird, wie immer, wieder ein Highlight des Jahres werden.
Die Strick- und Häkelnadeln dürfen NIE fehlen.Danke für den Pokal. Wird einen Ehrenplatz haben
Man beachte das Schild im Hintergrund
Montags führte uns der Weg noch zum "Eis am Rhein "
Schweizer Morgengymnastik
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